Kurzfassung: Entdecken Sie Fluorkautschuk (FKM), einen synthetischen Hochleistungskautschuk, der sich ideal für Dichtungen in der Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie eignet. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Temperatur- und Korrosionsbeständigkeit eignet es sich perfekt für Hydrauliksysteme, Ölfelder und die chemische Industrie. Erfahren Sie in diesem Video mehr über die Verwendung, Verpackung und Sicherheitshinweise.
Verwandte Produktmerkmale:
Fluorkautschuk (FKM) ist ein synthetischer Kautschuk mit Fluorelementen, der eine hohe Temperatur- und Korrosionsbeständigkeit bietet.
Weit verbreitet in der Luft- und Raumfahrt- und Automobilindustrie für dynamische und statische Dichtungsmaterialien.
Ideal für Hydraulik- und Schmiersysteme in Flugzeug- und Ölfeld-Abdichtungsanwendungen.
Geeignet für Kabelölleitungen, Bohrgeräte und den Transport korrosiver Medien in der chemischen Industrie.
Verpackt in Polyethylen-Plastiktüten in Kartons mit einem Nettogewicht von jeweils 25 kg.
In sauberen, trockenen und kühlen Lagerhäusern gelagert und als ungefährliche Chemikalien transportiert.
Hält die thermische Stabilität unter 200 °C aufrecht, bei über 320 °C besteht Zersetzungsrisiko.
Unverträglich mit Metallpulvern wie Aluminium oder Magnesium und Aminverbindungen über 10 %.
FAQ:
Was sind die Hauptanwendungen von Fluorkautschuk (FKM)?
Fluorkautschuk (FKM) wird in Luft- und Raumfahrt- und Automobildichtungen, Ölfeldabdichtungen, Kabelölpipelines und Anwendungen in der chemischen Industrie zum Transport korrosiver Medien verwendet.
Wie wird Fluorkautschuk (FKM) verpackt und gelagert?
Es ist in Polyethylen-Plastiktüten in Kartons verpackt, die jeweils 25 kg netto wiegen. Es sollte in sauberen, trockenen und kühlen Lagerhäusern gelagert und als ungefährliche Chemikalien transportiert werden.
Welche Sicherheitsvorkehrungen sind beim Umgang mit Fluorkautschuk (FKM) zu beachten?
Vermeiden Sie eine langfristige Einwirkung von über 200 °C, da es sich zersetzen kann. Ab 320 °C nimmt die Zersetzung zu und es entsteht giftiger Fluorwasserstoff. Nicht mit Metallpulvern oder Aminverbindungen über 10 % mischen.